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Mein Abstieg in den Tod
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Aus christlicher Perspektive werden die Berichte und Forschungsergebnisse über NAHTODERFAHRUNGEN immer noch sehr skeptisch betrachtet. Es ist deshalb besonders interessant, dazu die persönliche Erfahrung eines Pastors einer evangelikalen Kirche zu lesen. Während einer Reise erkrankte der Autor Howard Storm, damals Professor für Bildende Künste an einer amerikanischen Hochschule (und Atheist) in Paris lebensgefährlich. In einer intensiven Nahtoderfahrung erlebte er zuerst einen Abstieg in einen höllischen Zustand, dem er durch intensives Beten entkam - ein Verhalten, das er zuvor entschieden abgelehnt hatte. Seine nachfolgend positive Erfahrung schildert er aus seiner Perspektive als eine Begegnung mit Jesus Christus, der ihm in einem ausführlichen Lebensrückblick Zugang zu seinen verschütteten Emotionen und seiner Selbstbezogenheit verschaffte und damit eine Konversion zu einem überzeugten Christen möglich machte. Die intensive Kommunikation mit jenseitigen Lichtwesen umfasst Themen wie die Bedeutung und der Sinn des Lebens, die Bedeutung der Bibel, die Frage nach der richtigen Religion, dem Zustand nach dem Tod, der ausgleichenden Gerechtigkeit - auch im Zusammenhang mit dem Holocaust - und vielem mehr. Was er zu sagen hat ist eine Herausforderung an die Menschen, die der Meinung sind, mit dem Tod sei alles vorbei.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Die Rolle der (Stief)-Mutter und ihre Darstellu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar, Novellen des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Theodor Storm gilt als einer der bedeutendsten Autoren des bürgerlichen Realismus in Deutschland. Diese Epoche umfasst die Zeit von 1850-1890, die Jahre nach der 1849 endgültig gescheiterten Revolution. Nach dem politischen Scheitern musste das Bürgertum versuchen, ein neues Selbstbewusstsein zu erlangen. Dies erfolgte kompensatorisch auf ökonomischem Gebiet im Zuge der industriellen Revolution. Das Ziel hiess nun Reichtum, nicht mehr Freiheit. Der bürgerliche Mensch, egoistisch getrieben von seiner Geldgier, entfremdet sich von sich selbst. Dieser Geldgier und dem Kampf um Ansehen fallen auch die Familien zum Opfer, da dem Streben nach materieller Sicherheit auch die Liebe untergeordnet wird. Umkehr scheint nur dann möglich, wenn der Mensch sich auf den eigentlichen Sinn des Lebens zurückbesinnt, welchen nur Liebe und Verständnis erschliessen können. In seinen zahlreichen Novellen behandelt Storm die Stellung der Familie in der Gesellschaft der Zeit als zentrales Thema. In dieser Arbeit sollen nun besonders die Frauen hauptsächlich als Muttergestalten und ihre Bedeutung in den Novellen Storms untersucht werden. In einer patriarchalisch ausgerichteten Gesellschaft scheint die Gestalt der Mutter zunächst unwichtig. Dass dem nicht so ist, soll diese Arbeit zeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Die Rolle der (Stief)-Mutter und ihre Darstellu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar, Novellen des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Theodor Storm gilt als einer der bedeutendsten Autoren des bürgerlichen Realismus in Deutschland. Diese Epoche umfasst die Zeit von 1850-1890, die Jahre nach der 1849 endgültig gescheiterten Revolution. Nach dem politischen Scheitern musste das Bürgertum versuchen, ein neues Selbstbewusstsein zu erlangen. Dies erfolgte kompensatorisch auf ökonomischem Gebiet im Zuge der industriellen Revolution. Das Ziel hieß nun Reichtum, nicht mehr Freiheit. Der bürgerliche Mensch, egoistisch getrieben von seiner Geldgier, entfremdet sich von sich selbst. Dieser Geldgier und dem Kampf um Ansehen fallen auch die Familien zum Opfer, da dem Streben nach materieller Sicherheit auch die Liebe untergeordnet wird. Umkehr scheint nur dann möglich, wenn der Mensch sich auf den eigentlichen Sinn des Lebens zurückbesinnt, welchen nur Liebe und Verständnis erschließen können. In seinen zahlreichen Novellen behandelt Storm die Stellung der Familie in der Gesellschaft der Zeit als zentrales Thema. In dieser Arbeit sollen nun besonders die Frauen hauptsächlich als Muttergestalten und ihre Bedeutung in den Novellen Storms untersucht werden. In einer patriarchalisch ausgerichteten Gesellschaft scheint die Gestalt der Mutter zunächst unwichtig. Dass dem nicht so ist, soll diese Arbeit zeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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