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Evita Pflege Golden Vanilla Bath & Shower Gel 5...
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Bath & Shower Gel Golden Vanilla von Evita: Duschpflege mit betörendem Duft!Der betörende Duft von Vanille wird Sie den ganzen Tag begleiten: Bath & Shower Gel Golden Vanilla von Evita pflegt Ihre Haut beim Duschen seidig weich. Wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin E, Allantoin und Lezithin verwöhnen Ihre Haut. Die Verträglichkeit der Duschpflege ist dermatologisch getestet. Körperpflege beginnt schon bei der Reinigung: Dieses Duschgel ist rückfettend und sorgt für mehr Feuchtigkeit und eine gepflegte, glatte Haut. Das cremige, weiche Gefühl des sanften Schaums verwöhnt Sie in der Dusche, und der angenehm intensive Duft nach Vanille trägt zum Wohlbefinden bei.Umfassende Körperpflege, die alle Sinne ansprichtEvita wirbt nicht mit den ultimativen Inhaltsstoffen für ewige Jugend, verspricht kein besseres Leben dank der einen, einzigartigen Duschpflege. Stattdessen bekommen Sie mit dem Bath & Shower Gel Golden Vanilla ein ehrliches Produkt, das mit pflegenden und hochwertigen Inhaltsstoffen Ihre Haut sanft reinigt. Evita steht für Körperpflege-Produkte, die Sie gerne in die Hand nehmen und täglich anwenden können, für solide Pflege und universelle Anwendung. Das Bath & Shower Gel Golden Vanilla zeigt außerdem, dass sich der Hersteller um besondere Dufterlebnisse bemüht: Was der Haut gut tut und den Körper pflegt, darf auch gut riechen.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 27.10.2020
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Jagdschlösser in Ostdeutschland
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Die Mächtigen unserer Altvorderen, die gekrönten Häupter und Landesfürsten manifestierten ihr Recht, das sie besaßen - nur sie allein durften die Hohe Jagd ausüben - mit dem Bau von Jagdschlössern und den zu dieser Jagd erforderlichen jagdlichen Anlagen. 39 dieser Bauwerke haben im Osten Deutschlands die Jahrhunderte überdauert und entfalten heute wieder als restaurierte Kulturdenkmale im Inneren wie im Äußeren ihre alte Pracht und Schönheit. Die Landschaftsensembles mit ihren Schlössern sind von einmaliger Harmonie und Schönheit.Die Jagdschlösser sind sozusagen die Wiege höfischer Jagd, um einmal das bislang wenig angesprochene Umfeld der Jagd zu erfahren. Als Zeugen einer reich entfalteten Jagdgeschichte sind sie Anschauungsobjekte der Entwicklungszusammenhänge von früheren Gesellschaftsformen.Die Museen in diesen ehemaligen, inzwischen aufwendig restaurierten Jagdschlössern und Jagdanlagen behandeln die Kulturgeschichte der Jagd, die einerseits über die glanzvollen Seiten höfischen Lebens hinaus auch mit der Alltagswirklichkeit ihrer Beschäftigten, die von und mit der Jagd lebten, Auskunft geben.Die eindrucksvollen, repräsentativen Objekte sprechen ihre eigene betörende Sprache, die aber oft von den grundsätzlichen Fragen ablenkt, so etwa nach dem Zweck und Sinn des Jagens und nach Ethik und Moral im Zusammenhang mit dem Töten. Die Museen bestätigen aber auch die Tatsache, wie bei Ausschreitungen der Jagd der Blick vom seriösen Anliegen der Jagd als Pflege einer traditionsreichen, naturbezogenen Kulturarbeit abgelenkt wird. Hier zeigt sich, wie fruchtbar die Beziehungen zwischen Mensch und Natur sein können, wenn er noch fähig ist zu fühlen, dass auch er ein Teil der Natur ist. Es gilt nun, dieses oft verschüttete Wissen über die eigenen Ursprünge wieder bewusst zu machen, wenn man die Triebkräfte betrachtet, die den Menschen bewegen zu jagen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Rituals Rituale The Ritual Of Namaste Ageless A...
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30,90 € *
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Im Laufe des Lebens verliert unsere Haut an Festigkeit, wirkt schlaff und schreit nach Pflege. Falten und Krähenfüße sind die Folgen. Betroffen sind vor allem besonders dünne Hautschichten wie die Augenpartien. Mit der Active Firming Eye Cream setzt Rituals neue Anti-Aging-Maßstäbe und verleiht reifer Haut um die Augen neue Kraft. Mit Gotu Kola und Lotosblume zu neuer Energie Die Linie The Ritual Of Namasté vom Hersteller Rituals steht für die Zusammensetzung ausgewählter Inhaltsstoffe ganz im Sinne indischer und asiatischer Kultur. Für die Active Firming Eye Cream wurde daher die außergewöhnliche Pflanze Gotu Kola oder auch Tigergras verwendet. Sie hat eine verjüngende Wirkung, wodurch kleinere Fältchen, Mimikfältchen und Krähenfüße reduziert werden. Des Weiteren kommt für eine umfassende Pflege die Heilige Lotosblume zum Einsatz. Sie gilt als Symbol für Schönheit, Reinheit und Weisheit und überzeugt mit ihrer beruhigenden Wirkung auf die Haut. So erhält die Augenpartie neue Kraft und wirkt glatter und stärker. Kombiniert vermindern die beiden Ingredienzen sichtbare Anzeichen der Hautalterung und sorgen für einen gestrafften Teint. Sanft mit den Fingerspitzen in die Haut eingeklopft, festigt und regeneriert die Active Firming Eye Cream aus der Serie The Ritual Of Namasté reife Augenpartien .

Anbieter: parfumdreams
Stand: 27.10.2020
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Jagdschlösser in Ostdeutschland
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Die Mächtigen unserer Altvorderen, die gekrönten Häupter und Landesfürsten manifestierten ihr Recht, das sie besaßen - nur sie allein durften die Hohe Jagd ausüben - mit dem Bau von Jagdschlössern und den zu dieser Jagd erforderlichen jagdlichen Anlagen. 39 dieser Bauwerke haben im Osten Deutschlands die Jahrhunderte überdauert und entfalten heute wieder als restaurierte Kulturdenkmale im Inneren wie im Äußeren ihre alte Pracht und Schönheit. Die Landschaftsensembles mit ihren Schlössern sind von einmaliger Harmonie und Schönheit.Die Jagdschlösser sind sozusagen die Wiege höfischer Jagd, um einmal das bislang wenig angesprochene Umfeld der Jagd zu erfahren. Als Zeugen einer reich entfalteten Jagdgeschichte sind sie Anschauungsobjekte der Entwicklungszusammenhänge von früheren Gesellschaftsformen.Die Museen in diesen ehemaligen, inzwischen aufwendig restaurierten Jagdschlössern und Jagdanlagen behandeln die Kulturgeschichte der Jagd, die einerseits über die glanzvollen Seiten höfischen Lebens hinaus auch mit der Alltagswirklichkeit ihrer Beschäftigten, die von und mit der Jagd lebten, Auskunft geben.Die eindrucksvollen, repräsentativen Objekte sprechen ihre eigene betörende Sprache, die aber oft von den grundsätzlichen Fragen ablenkt, so etwa nach dem Zweck und Sinn des Jagens und nach Ethik und Moral im Zusammenhang mit dem Töten. Die Museen bestätigen aber auch die Tatsache, wie bei Ausschreitungen der Jagd der Blick vom seriösen Anliegen der Jagd als Pflege einer traditionsreichen, naturbezogenen Kulturarbeit abgelenkt wird. Hier zeigt sich, wie fruchtbar die Beziehungen zwischen Mensch und Natur sein können, wenn er noch fähig ist zu fühlen, dass auch er ein Teil der Natur ist. Es gilt nun, dieses oft verschüttete Wissen über die eigenen Ursprünge wieder bewusst zu machen, wenn man die Triebkräfte betrachtet, die den Menschen bewegen zu jagen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Selbstporträt mit Flusspferd
19,90 € *
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Die Geschichte einer Trennung, einer Liebe und eines Flusspferds. Arno Geiger erzählt von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens. Wie fühlt es sich an, heute jung zu sein? Arno Geiger erzählt von Julian, einem Studenten der Veterinärmedizin, der seine erste Trennung erlebt und erstaunt ist, wie viel Unordnung so eine Trennung schafft. Um die Unordnung ein wenig zu lindern, übernimmt er bei Professor Beham die Pflege eines Zwergflusspferds, das bald den Rhythmus des Sommers bestimmt: es isst, gähnt, taucht und stinkt. Julian verliebt sich in Aiko, die Tochter des Professors, verfolgt beunruhigt, wie täglich Schockwellen von Katastrophen um den Erdball fluten und durchlebt eine Zeit des Umbruchs und Neuanfangs. Ein Roman über die Suche nach einem Platz in der Welt.Selbstporträt mit Flusspferd von Arno Geiger: Dass Arno Geiger ein äußerst genauer Beobachter ist, wussten wir spätestens nach der Lektüre von "Der alte König in seinem Exil". Geiger erzählte dort von seinem Vater, der an Alzheimer erkrankt ist, und dem Leben mit all den Veränderungen, die das Vergessen mit sich bringt. In seinem neuen Roman "Selbstporträt mit Flusspferd" nähert er sich in einem sensiblen Porträt dem Leben seines "Helden" Julian an. Der lebt im Wien des Jahres 2004, ist 22 Jahre jung, studiert Veterinärmedizin - und ist erschüttert von der Trennung von Judith, dem "Prototyp der unkomplizierten Frau", seiner ersten Liebe. Julian hingegen ist unsicher, ein Zweifelnder, ein Unterschätzter, manche stempeln ihn als mittelmäßigen Langweiler ab. "Ich hatte erwartet, die Trennung werde mich in einen augenblicklichen Freiheitsrausch versetzen. Ich hatte erwartet, dass es sich anfühlt, als werde ich freigesprochen. Stattdessen flüsterte es nächtelang mit beunruhigendem Nachhall: Ich liebe dich nicht mehr, niemand liebt dich, niemand wird dich je wieder lieben." Der Kummer der ersten Liebe - und die Unsicherheit in der Welt Die Trennung aber hatte Julian betrieben: "bockig, trotzig und wild entschlossen, mich in Gefahr zu begeben". Doch kaum allein, fühlt es sich so an, als hätte es gereicht, "die Trennung fünf Minuten auszuprobieren", und er schlägt Judith vor, nach einer Pause einen neuen Anlauf zu nehmen, denkt schon daran, eine Familie zu gründen. Julian ist ein Unentschlossener - noch jedenfalls - einer, der sich schon als 22-Jähriger vorstellen kann, in einem Haus im Bregenzerwald zu leben und dann doch wieder die weite Welt sehen will. "Kinder? Eigentlich möchte ich keine Kinder. Wobei, eine Familie mit sechs Kindern, das wäre natürlich auch cool." Diese Unsicherheit, dieses Banale, begleitet ihn - und uns als Leser durch den Roman. Ist das nervig, gar langweilig? Nein, ist es nicht. Arno Geigers "Held" Julian würde das Leben gern leicht nehmen, kann es aber nicht Julian wird unterschätzt. Ja, er ist ein Zauderer. Aber diesen Widerstreit der Wünsche - schicke Stadtwohnung versus Traum vom Selbstversorgerdasein auf dem Land, Familienleben oder doch lieber nicht fest binden und keine Kinder - das kennen doch viele. Er nimmt das Leben eben nicht leicht, möchte das zwar gerne, scheitert aber. Ganz anders sein Kumpel Tibor. Der ist mit Claudi liiert, zeigt aber keinerlei Skrupel, ständig neue Affären anzuzetteln. Tibor trennt sich nur nicht, weil er nicht schon wieder einer neuen Frau seine Kindheitsgeschichte erzählen will. Ein Macho, der die Wellen des Lebens reitet. Alles easy. Der unterschätzte Mann trifft auf ein unterschätztes Tier: das Zwergflusspferd Der unterschätzte Julian trifft also auf ein unterschätztes Tier: das Zwergflusspferd, vorübergehend im Privatgarten des schwer kranken Professors Beham einquartiert. Den Job als Flusspferdpfleger erledigt sonst Julians Kumpel Tibor. Doch der will in die Sommerfrische, und Julian kann Geld und Ablenkung gebrauchen und springt ein. Es wird ein wichtiger Sommer für ihn werden, denn Professor Behams kapriziöse Tochter Aiko, 27, taucht auf. Zuerst will sie nichts von Julian wissen, ignoriert ihn, doch nach einem weinlastigen Abend landen die beiden miteinander im Bett. Was leicht bleiben könnte und für Aiko auch ist, wird für Julian wieder kompliziert. Er verliebt sich, will mehr, ist eifersüchtig auf einen weiteren Geliebten von Aiko. Die wiederum kann es nicht fassen, dass ihr Julian hinterhertapert wie ein anhänglicher Hund ... Verlorensein in der Welt - selbst in Freundschaften gibt man sich nicht preis Die Beziehungen der Menschen in "Selbstporträt mit Flusspferd" spenden keinen Trost. Die Sehnsucht nach einer umfassenden Verbindung wird nicht eingelöst. Selbst in Freundschaften gibt sich niemand preis, die Angst ist zu groß, sich bloßzustellen. "Ein Thema war so gut wie das andere und alles zusammen eher substanzlos", denkt Julian einmal auf einer Party im Gespräch mit seiner Schwester. So redet einer, dem der Sinn seines Lebens abhandengekommen ist - oder der ihn noch nicht für sich entdeckt hat. Einer, der sich verloren fühlt und es noch nicht schafft, zu analysieren, woher diese Gefühle kommen. Ist das Herzensträgheit oder Verzagtheit? Noch vor Kurzem hat er an die Idee der lebenslangen Liebe geglaubt. Warum allerdings genau, das könnte er vermutlich nicht sagen. Noch reitet Julian die Wellen nicht, aber alles ist offen. Hey, er ist doch erst 22 ...

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Selbstporträt mit Flusspferd
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Die Geschichte einer Trennung, einer Liebe und eines Flusspferds. Arno Geiger erzählt von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens. Wie fühlt es sich an, heute jung zu sein? Arno Geiger erzählt von Julian, einem Studenten der Veterinärmedizin, der seine erste Trennung erlebt und erstaunt ist, wie viel Unordnung so eine Trennung schafft. Um die Unordnung ein wenig zu lindern, übernimmt er bei Professor Beham die Pflege eines Zwergflusspferds, das bald den Rhythmus des Sommers bestimmt: es isst, gähnt, taucht und stinkt. Julian verliebt sich in Aiko, die Tochter des Professors, verfolgt beunruhigt, wie täglich Schockwellen von Katastrophen um den Erdball fluten und durchlebt eine Zeit des Umbruchs und Neuanfangs. Ein Roman über die Suche nach einem Platz in der Welt.Selbstporträt mit Flusspferd von Arno Geiger: Dass Arno Geiger ein äußerst genauer Beobachter ist, wussten wir spätestens nach der Lektüre von "Der alte König in seinem Exil". Geiger erzählte dort von seinem Vater, der an Alzheimer erkrankt ist, und dem Leben mit all den Veränderungen, die das Vergessen mit sich bringt. In seinem neuen Roman "Selbstporträt mit Flusspferd" nähert er sich in einem sensiblen Porträt dem Leben seines "Helden" Julian an. Der lebt im Wien des Jahres 2004, ist 22 Jahre jung, studiert Veterinärmedizin - und ist erschüttert von der Trennung von Judith, dem "Prototyp der unkomplizierten Frau", seiner ersten Liebe. Julian hingegen ist unsicher, ein Zweifelnder, ein Unterschätzter, manche stempeln ihn als mittelmäßigen Langweiler ab. "Ich hatte erwartet, die Trennung werde mich in einen augenblicklichen Freiheitsrausch versetzen. Ich hatte erwartet, dass es sich anfühlt, als werde ich freigesprochen. Stattdessen flüsterte es nächtelang mit beunruhigendem Nachhall: Ich liebe dich nicht mehr, niemand liebt dich, niemand wird dich je wieder lieben." Der Kummer der ersten Liebe - und die Unsicherheit in der Welt Die Trennung aber hatte Julian betrieben: "bockig, trotzig und wild entschlossen, mich in Gefahr zu begeben". Doch kaum allein, fühlt es sich so an, als hätte es gereicht, "die Trennung fünf Minuten auszuprobieren", und er schlägt Judith vor, nach einer Pause einen neuen Anlauf zu nehmen, denkt schon daran, eine Familie zu gründen. Julian ist ein Unentschlossener - noch jedenfalls - einer, der sich schon als 22-Jähriger vorstellen kann, in einem Haus im Bregenzerwald zu leben und dann doch wieder die weite Welt sehen will. "Kinder? Eigentlich möchte ich keine Kinder. Wobei, eine Familie mit sechs Kindern, das wäre natürlich auch cool." Diese Unsicherheit, dieses Banale, begleitet ihn - und uns als Leser durch den Roman. Ist das nervig, gar langweilig? Nein, ist es nicht. Arno Geigers "Held" Julian würde das Leben gern leicht nehmen, kann es aber nicht Julian wird unterschätzt. Ja, er ist ein Zauderer. Aber diesen Widerstreit der Wünsche - schicke Stadtwohnung versus Traum vom Selbstversorgerdasein auf dem Land, Familienleben oder doch lieber nicht fest binden und keine Kinder - das kennen doch viele. Er nimmt das Leben eben nicht leicht, möchte das zwar gerne, scheitert aber. Ganz anders sein Kumpel Tibor. Der ist mit Claudi liiert, zeigt aber keinerlei Skrupel, ständig neue Affären anzuzetteln. Tibor trennt sich nur nicht, weil er nicht schon wieder einer neuen Frau seine Kindheitsgeschichte erzählen will. Ein Macho, der die Wellen des Lebens reitet. Alles easy. Der unterschätzte Mann trifft auf ein unterschätztes Tier: das Zwergflusspferd Der unterschätzte Julian trifft also auf ein unterschätztes Tier: das Zwergflusspferd, vorübergehend im Privatgarten des schwer kranken Professors Beham einquartiert. Den Job als Flusspferdpfleger erledigt sonst Julians Kumpel Tibor. Doch der will in die Sommerfrische, und Julian kann Geld und Ablenkung gebrauchen und springt ein. Es wird ein wichtiger Sommer für ihn werden, denn Professor Behams kapriziöse Tochter Aiko, 27, taucht auf. Zuerst will sie nichts von Julian wissen, ignoriert ihn, doch nach einem weinlastigen Abend landen die beiden miteinander im Bett. Was leicht bleiben könnte und für Aiko auch ist, wird für Julian wieder kompliziert. Er verliebt sich, will mehr, ist eifersüchtig auf einen weiteren Geliebten von Aiko. Die wiederum kann es nicht fassen, dass ihr Julian hinterhertapert wie ein anhänglicher Hund ... Verlorensein in der Welt - selbst in Freundschaften gibt man sich nicht preis Die Beziehungen der Menschen in "Selbstporträt mit Flusspferd" spenden keinen Trost. Die Sehnsucht nach einer umfassenden Verbindung wird nicht eingelöst. Selbst in Freundschaften gibt sich niemand preis, die Angst ist zu groß, sich bloßzustellen. "Ein Thema war so gut wie das andere und alles zusammen eher substanzlos", denkt Julian einmal auf einer Party im Gespräch mit seiner Schwester. So redet einer, dem der Sinn seines Lebens abhandengekommen ist - oder der ihn noch nicht für sich entdeckt hat. Einer, der sich verloren fühlt und es noch nicht schafft, zu analysieren, woher diese Gefühle kommen. Ist das Herzensträgheit oder Verzagtheit? Noch vor Kurzem hat er an die Idee der lebenslangen Liebe geglaubt. Warum allerdings genau, das könnte er vermutlich nicht sagen. Noch reitet Julian die Wellen nicht, aber alles ist offen. Hey, er ist doch erst 22 ...

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Stand: 27.10.2020
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Das Dorf und Kirchenspiel Friedrichswerth (ehem...
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404 Seiten mit 64 Abbildungen, darunter 8 Fotos, 15 Zeichnungen und 41 Tabellen.Inhalt:ErffaInhaltsverzeichnisI. EinleitungAllgemeine Schilderung des Ortes in Bezug auf seine jetzige BeschaffenheitÜbergangII. Ausführung1. Kapitel. Ursprung und Entwicklung des DorfesA. Der NameB. Die (mutmaßliche) EntstehungC. Die merklichen VergrößerungenD. Das von Herzog Friedrich I. Geplante ProjektE. Die heutige AusdehnungF. Zahl und Art der Wohnhäuser und GehöfteG. Die SeelenzahlZusammenfassung2. Kapitel. Das Adelsgeschlecht von ErffaA. Die Herren von Erffa hinsichtlich ihrer HerkunftI. Die Darlegung alter Chroniken.II. Die Darlegung unserer ForschungB. Die Herren von Erffa in Bezug auf ihre besonderen Familienangelegenheiten1. Lehnsverhältnisse 30. 2. Kauf und Verkauf von Zinsen und Liegenschaften an Klöster, Landesherrschaft und Private 34. 3. Wappen 43. 4. Devise 43. 5. Stiftungen 43. 6. Beziehungen zum geistlichen Stande 54. 7. Adelsfamilien, mit denen die von Erffa in verwandschaftliche Beziehungen getreten sind 55. 8. Streitigkeiten derer von Erffa mit denen von Wangeheim, ingleichen der Gemeinde von sonneborn 55. 9. Besitzstand derer von Erffa, einst und jetzt 60. 10. Kurzer genealogischer Überblick 64.C. Die Herren von Erffa in ihrem Verhältnisse zu Fürst und Vaterland, Kaiser und Reich1. Emmerich von Erffa 65. 2. Wenzel von Erffa 65. 3. Hartung von Erffa 67. 4. Hartung von Erffa 67. 5. Adalbert von Erffa 67. 6. Heinrich von Erffa 68. 7. Friedrich von Erffa 68. 8. Heinrich von Erffa 68. 9. Georg Hartmann von Erffa 69. 10. Georg Friedrich Hartmann von Erffa 70. 11. Hans Hartmann von Erffa 71. 12. Hans Georg Hartmann von Erffa 72. 13. Hans Heinrich Hartmann von Erffa 72. 14. Hartmann Friedrich von Erffa 73. 15. eberhard Hartmann von Erffa 73. 16. Georg Hartmann von Erffa 73. 17. Kraft Hartmann von Erffa 75. 18. Georg Hartmann von Erffa 76. 20. Ferdinand Hartmann von Erffa 76. 21. Eduard Hartmann von Erffa (Ahorner Linie) 76. 22. Hermann Hartmann von Erffa (Wernburger Linie) 76. Zusammenfassung3. Kapitel. Das SchloßA. Die Kemnate derer von ErffaB. Das neue Schloß und seine Geschichte1. Entstehungsgrund und Zweck 81. 2. Äußeres des neuen Schlosses 83. 3. Inneres des neuen Schlosses 91. 4. Kostananschläge 96. 5. Berichte 102. 6. Einweihungsfeier 105. 7. Tod Herzgs Friedrich I. Im Jahre 1691 109. 8. Der Einsiedlerorden (l`ordre des Ermites de bonne humeur) 111. 9. Das Amt Friedrichswerth (Amtsgericht Wangenheim zu Friedrichswerth) 118.4. Kapitel. Die Gemeinde1. Familiennamen 123. 2. Berufsarten 125. 3. Beschäftigung der Bewohner 125. 4. Gemeindevertretung 126. 5. Gemeindegrundbesitz 127. 6. Separation 128. 7. Flurnamen 129. 8. Hut- und Weidebericht 132. 9. Feldbewirtschaftungen und Bebauung 135. 10. Viehstand 138. 11. Gemeindeetat 138. 12. Das Mahl wird gehalten 141. 13. Steuerverhältnisse 142. 14. Reichstagswahlergebnisse 143. 15. Verschiedenes 144.Zusammenfassung5. Kapitel. Die KircheA. Kirchliche Vergangenheit und ZugehörigkeitB. Das Kirchengebäude1. Die alte Kirche 150. 2. Die neue Kirche 154. a. Erbauer und Zeit der Erbauung. b. Grundsteinlegung und Aufbau. c. Beschreibung der neuen Kirche. d. Einweihung der neuen Kirche.C. KirchenvermögenD. Lebensabriß der von Hagenschen EheleuteErnst Friedrich Eduard von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis. Wilhelmine Auguste von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis.Zusammenfassung6. Kapitel. Die PfarreA. Das PfarrgebäudeB. Das Pfarreinkommen1. Vor der Reformation 188. 2. während der Reformation 190. Nach der Reformation 192. Accidentien 193. 2. Freiheiten von onera des Pfarrers 194. 6. ehemalige Obliegenheiten der Gemeinde 195. 7. Verpachtung im Jahre 1536 196.C. Die Pfarrera. Katholische. b. Evangelische.Zusammenfassung7. Kapitel. Die SchuleA. Das SchulgebäudeB. Das SchuleinkommenC. Schulregister von 1658-1692D. Zahl und Namen der Schulkinder im Januar 1899E. SchullehrerZusammenfassung8. Kapitel Das WaisenhausA. Die StifterB. Die Stiftung 1. Zweck der Stiftung 221. 2. Zeit der Stiftung 222. 3. Fundierung 223. 4. Leitung der Anstalt 224. 5. Aufnahme der Knaben 225. 6. Anzahl der Knaben 226. 7. Kleidung, Unterweisung und Beschäftigung der Knaben 227. 8. Einlassung und Beruf der Knaben 228. 9. Die übrigen Insassen 229. 10. Ärztliche Überwachung der Anstalt 230. 11. Kassierer 231.C. Verschiedenes1. Immunitäten 231. 2. Gesuch einer Salzburger Emigrantin an Herzog Friedrich II. 232. 3. Einquartierungen 233. 4. Jubiläumsfeier 1812 234. 5. Besuch fürstlicher Personen 235. 6. Einschlagen des Blitzes 235.Zusammenfassung9. Kapitel. Der Friedhofa. Lage und UmgebungB. Das InnereC. Die GrabinschriftenZusammenfassung10. Kapitel. Die DomäneA. Das Rittergut derer von Erffa1. Lager und Besitzer 245. 2. Übergang des Rittergutes an Herzog Friedrich I. 246. 3. Kaufsumme des Rittergutes nebst Landfläche 257. 4. Erffaischer und Buttlarischer Anteil am Rittergute nebst Pertinentien und Gerechtigkeiten 258.B. Das Makkergut (Domäne)1. Größe des Kammergutes 1695 261. 2. Größe der Domäne 1881 262. 3. Wirtschaftsgebäude für den Pachter 1690 und 1891 253. 4. Pachtvertrag 1692 263. 5. Saat,- Ernte- und Dresch-Verzeichnis 1693 und 1767 267. 6. Jetzige Bewirtschaftung 269. 7. Pächter 272. Zusammenfassung11. Kapitel. Die Kirchenbücher allgemeineZusammenfassung12. Kapitel. Das kirchliche Leben auf Grund der KirchenbücherA. Die heilige Taufe1. Eintrag. 2. Prädikate und Ehrentitel. 23. Paten Gevattern. 4. Name des Kindes. 5. Zeit der Taufe. 6. Nottaufe. 7. Wert der Taufe. 8. Ort der Taufe. 9. Eheliche und uneheliche Geburten im Vergleich. 10. Zehnjähriger Durchschnitt.B. Die KonfirmationenC. Das heilige Abendmahl1. Eintrag. 2. Gebrauch des Abendmahls. 3. Abendmahlsgang der Katechumenen. 4. Beichte. 5. Privatkommunion. 6. Abendmahlsverächter. 7. Gemeindemitglieder mit anrüchigem Wandel. 8. Glieder der Familie Erffa als Kommunikanten.D. Trauungen.1. Eintrag. 2. Art der Trauung. 3. Ort der Trauung. 4. Zeit der Trauung. 5. In Unehren zusammengekommen. 6. Trauungen der Jetztzeit. 7. Überblick der Trauungen aus 3 Jahrhunderten.E. Beerdigungen.1. Eintrag. 2. Todesfälle hervorragender Persönlichkeit. 3. Gebetseintrag. 4. Selbstverschuldete Unglücksfälle mit scharfen Nachsätzen. 5. An einer besonderen Stelle auf den Gottesacker beerdigt. 6. Hinrichtung. 7. Verhältnis der Taufen zu den Beerdigungen in einem Zeitraum von 10 Jahren aus dem 17., 18. 19. Jahrhundert. 8. Leichentext 1688- 1691.Zusammenfassung.13. Kapitel. Der kirchliche SinnA. Schenkungen1. die Orgel angestrichen und gemalt. 2. Ein neues Taufbecken. 3. Zwei schöne Blumengefäße. 4. Eine neue Altarbekleidung. 5. eine neue Taufsteinbekleidung. 6. Eine Kanzleibekleidung. 7. Eine neue Bekleidung für Altar, Kanzel und Taufstein. 8. Neue Blumensträuße.B. Vermächtnisse (Legate)1. Das Erffaische Legat. 2. Das Hendrichsche Legat. 3. Das Drost-Schlutzesche Legat. 4. Das Jonas Büchnersche Legat. 5 Das Cramersche Legat. 6. Das von Hagensche Legat. C. Erträge des Klingelbeutels und der Armenbüchse.Zusammenfassung14. Kapitel. Ursachen und Zeit des Todes, ingleichen Lebensalter der VerstorbenenA. Ursachen des Todes.1. Angabe einer Todesursache. 2. Angabe zweier oder mehrerer Todesursachen. 3. Mit Namen nicht besonders bezeichnete Krankheiten. 4. Unglücksfälle. 5. Betrachtungen über den Gesundheitszustand in der Gemeinde.B. Zeit des TodesC. Lebensalter der VerstorbenenZusammenfassung15. Kapitel. Wander- und Straßenbilder des 17. JahrhundertsA. Mit Angabe der Gründe1. Brandbeschädigte, Wetterbeschädigte. 2. Vertriebene (infolge von Krieg, Religion u. s. w.). 3. Gebrechliche, Lahme, Kranke u. s. w.B. Ohne nähere Angabe der GründeZusammenfassung16. Kapitel. VerkehrsvermittlungenA. Das PostwesenB. Das EisenbahnwesenZusammenfassung17. Kapitel. Feste und Gedenktage neuerer ZeitA. Religiös-kirchlicher ArtB. Weltlich-vaterländischer ArtC. Gemeindlich-familiärer Art18. Kapitel. Vereine und VereinigungenA. Pflege des Gesanges und der SchnellschreibekunstB. Pflege des Patriotismus und kameradschaftlichen SinnesC. Pflege wirtschaftlicher InteressenZusammenfassung19. Kapitel. Witterungs- und Ernteberichte (inkl. Fruchtpreise)A. Witterungsberichte 1853-1898B. Ernteberichte 1862-1898Zusammenfassung20. Kapitel. MilitärischesA. KriegszeitenB. FriedenszeitenZusammenfassung21. Kapitel. BrändeA. Im Anfange des Jahrhunderts 1819B. Gegen Ende des Jahrhunderts 1874-1888Zusammenfassung22. Kapitel. Sitten und Gebräuche, Kinderlied und Kinderspiel und OrtsdialektA. Sitten und GebräucheB. Kinderlied und KinderspielC. OrtsdialektZusammenfassungIII. SchlußAnhangI. Einiges über Münzen und Maße alter ZeitII. LiteraturangabenIII. Verzeichnis der Abbildungen und PläneVerzeichnis der hauptsächlichen BerichtigungenVORWORT:Vorwort ErffaWieder eine Ortschronik! Ich setze hinzu: mit vollem Grunde, und gebe zugleich dem Wunsche Ausdruck, daß noch recht viele Ortschroniken nachfolgen möchten. Ja wenn doch jedes Dorf seine Chronik (geschrieben oder gedruckt) hätte. Das wäre hocherfreulich. Warum? Nun die Ortschronik ist ihrem Charakter nach auch ein Stück vaterländischer Geschichte, wenn auch im kleinsten Maßstabe. Auch dadurch wird der Sinn für die Heimat, der gerade in unserer vorwärts hastenden, schnell lebenden Zeit so manchem verloren gegangen, die Liebe zu der Heimat und was dahinter steht, die Anhänglichkeit an das Vaterland gestärkt und gekräftigt. Die Chronik *) ist somit ein Gruß aus der Heimat, aus dem Vaterlande. Wenn auch durch mein Buch bei den Gliedern meiner Gemeinde das Interesse an der Heimat, die Liebe zu derselben und zum Vaterlande gefördert wird, so ist der Zweck desselben vollkommen erfüllt.*) Kann nicht auch im Geschichtsunterrichte (z. B. bei den kriegsgeschichtlichen Darlegungen) die Chronik belebend und fruchtbringend wirken? Kann nicht gerade dadurch Heimatliebe, Vaterlandsliebe geweckt und gefördert werde? Ich glaube es. (Eventuell könnte vielleicht auch im Konfirmandenunterricht z. B. bei dem Kapitel „Kirche, Kirchengebräuche“ u. s. w. Eine Ortschronik ihr Gutes wirken?)Was den Charakter und Aufbau meines Buches betrifft, so bemerke ich kurz folgendes: Wie im Titel angegeben, solle es eine Chronik sein, d. h. eine Aneinanderreihung von merkwürdigen Begebenheiten des Ortes. Nun ich meine, Friedrichswerth hat eine reiche Geschichte hinter sich, und manche Merk- und Denkwürdigkeit ist zu verzeichnen. Die Einleitung, die ich vorausgeschickt habe, soll einen Überblick, einen Umriß des Dorfes in seiner Jetztzeit und zwar in ganz allgemeiner Art geben. In der Ausführung soll dann in besonderer, spezieller Weise darauf eingegangen werden. Hierbei hat die Geschichte derer von Erffa, weil ihnen unser Ort seine Entstehung nach meinem Dafürhalten verdankt und weil dieses uralte Adelsgeschlecht viele, viele Jahrhunderte hier ansässig gewesen, besondere Berücksichtigung erfahren.Die Kirchenbücher sind voll in das Bereich der Betrachtung gezogen. Sind sie doch wichtige äußere Merkmale des inneren religiösen Lebens der Gemeinde. Meines Erachtens ruht in denselben noch ein verborgener, kostbarer Schatz der nun zum kleinen Teile gehoben, der weiteren Heranziehung an das Tageslicht wohl wert wäre. Die am Schlusse jedes Kapitels folgende Zusammenfassung soll Rückblick, Einblick, Aufblick, Ausblick geben. Und die photographischen Abbildungen und Pläne werden gewiß vielen willkommen sein. Mögen sie zur Belebung des Ganzen ihren Teil beitragen. Gern hätte ich sie zum Vorteile des Buches um ein Bedeutendes vermehrt. Alleine die dadurch entstehende, unvermeidlich Erhöhung der an sich schon bedeutenden Druckkosten und infolge dessen auch des Buchpreises hat mich davon abgehalten. Hinsichtlich der im Anhange beigefügten Litteratur betone ich, daß nicht jede einzelne Schrift (Schriftchen), die (das) bei der Bearbeitung irgend eine Anregung mir geboten, angegeben ist. Dies hätte thatsächlich zu weit geführt. Die Selbständigkeit ist dadurch nicht beeinträchtigt worden. Einige Abschnitte des Buches sind bereits von mir an einigen anderen Orten veröffentlicht worden.Allen denen aber, die mich bei der Bearbeitung des Buches mit Quellenmaterial unterstützt haben, sage ich an dieser Stelle meinen verbindlichen und aufrichtigsten Dank, inbesonderheit Sr. Hochwohlgeboren Herrn Kammerherrn Freiherrn von Erffa auf Wernburg, ingleichen sämtlichen hochgeehrten Vorstehern der hierbei einschlägigen Archive, wie auch der hochgeehrten Verwaltung der Herzoglichen Schloßbiblothek zu Gotha.Und an den Dank reiht sich die Bitte. Sollte mancher Wunsch, der hie und da betreffs des Buches rege werden möchte, nicht berücksichtigt, oder sollten gar Irrungen unterlaufen sein, so bitte ich um gütige Entschuldigung und geneigtes Wohlwollen, eingedenkt jenes bekannten Wortes: „Irren ist menschlich.“ Sollte ich aber hie und da zu eingehend geworden sein, so bitte ich dies aufs Konto meiner Gemeinde zu schreiben. Wir können gar nicht genug für unsere Gemeinden thun.Die auf dieses Buch verwandte mehrjährige Zeit und Mühe aber findet ihren Lohn am besten dann, wenn meine Gemeinde in demselben eine Liebesgabe erkennen und hinnehmen möchte.Und so trete denn die Chronik ihre Wanderung an die Häuser und in die Herzen meiner Gemeinde, wie auch der Fernerstehenden und erfreue Alt und Jung, Reich wie Arm, Hoch wie Niedrig. Der Herr lege aber seinen Segen darauf.An Gottes Segen ist alles gelegen!(Erffa) Friedrichswerth, den 4. Mai 1899Franz Brumm, Pfarrer

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Stand: 27.10.2020
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Jagdschlösser in Ostdeutschland
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Die Mächtigen unserer Altvorderen, die gekrönten Häupter und Landesfürsten manifestierten ihr Recht, das sie besaßen - nur sie allein durften die Hohe Jagd ausüben - mit dem Bau von Jagdschlössern und den zu dieser Jagd erforderlichen jagdlichen Anlagen. 39 dieser Bauwerke haben im Osten Deutschlands die Jahrhunderte überdauert und entfalten heute wieder als restaurierte Kulturdenkmale im Inneren wie im Äußeren ihre alte Pracht und Schönheit. Die Landschaftsensembles mit ihren Schlössern sind von einmaliger Harmonie und Schönheit.Die Jagdschlösser sind sozusagen die Wiege höfischer Jagd, um einmal das bislang wenig angesprochene Umfeld der Jagd zu erfahren. Als Zeugen einer reich entfalteten Jagdgeschichte sind sie Anschauungsobjekte der Entwicklungszusammenhänge von früheren Gesellschaftsformen.Die Museen in diesen ehemaligen, inzwischen aufwendig restaurierten Jagdschlössern und Jagdanlagen behandeln die Kulturgeschichte der Jagd, die einerseits über die glanzvollen Seiten höfischen Lebens hinaus auch mit der Alltagswirklichkeit ihrer Beschäftigten, die von und mit der Jagd lebten, Auskunft geben.Die eindrucksvollen, repräsentativen Objekte sprechen ihre eigene betörende Sprache, die aber oft von den grundsätzlichen Fragen ablenkt, so etwa nach dem Zweck und Sinn des Jagens und nach Ethik und Moral im Zusammenhang mit dem Töten. Die Museen bestätigen aber auch die Tatsache, wie bei Ausschreitungen der Jagd der Blick vom seriösen Anliegen der Jagd als Pflege einer traditionsreichen, naturbezogenen Kulturarbeit abgelenkt wird. Hier zeigt sich, wie fruchtbar die Beziehungen zwischen Mensch und Natur sein können, wenn er noch fähig ist zu fühlen, dass auch er ein Teil der Natur ist. Es gilt nun, dieses oft verschüttete Wissen über die eigenen Ursprünge wieder bewusst zu machen, wenn man die Triebkräfte betrachtet, die den Menschen bewegen zu jagen.

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Stand: 27.10.2020
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Mutterherz
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Die Mutter lebt am Rande der Verwahrlosung in ihrem Haus auf dem Land, verschanzt wie in einem Bau, verbittert und misstrauisch bis zur Bösartigkeit. Ihre einzige Tochter Luce, Anfang vierzig, unscheinbar, geschieden und von der Last ihres eigenen, vermeintlich verpfuschten Lebens niedergedrückt, fährt jedes Wochenende zu ihr, von Pflichtgefühl, schlechtem Gewissen und Sorge getrieben, während die Mutter »allwöchentlich wie eine riesige fleischfressende Pflanze in ihrer Höhle auf sie wartet, bereit, sie zu verschlingen.« Seit langem trägt Luce sich mit dem Gedanken, der Mutter eine häusliche Pflege zu organisieren - doch die wehrt sich mit Händen und Füßen.Anlässlich ihres Weihnachtsbesuchs hat die Tochter sich fest vorgenommen, diesmal nicht klein beizugeben. Der Konflikt spitzt sich zu, als sie die Mutter zu einem für die Senioren des Dorfes veranstalteten Gemeinschaftsessen schleppt, auf dem sie sowohl die erträumte Altenpflegerin als auch, ganz plötzlich, den Mann fürs Leben zu finden hofft. Und das Drama nimmt seinen Lauf: in raschen, mal überspitzten, mal melancholischen Momentaufnahmen.Mit stoischer Zielsicherheit, einem auf jeder Seite aufflammenden Sinn für das Groteske und mit abgeklärter Furchtlosigkeit entwickelt Rosa Matteucci eine Geschichte, wie jeder sie zu kennen glaubt und wie sie so noch nicht erzählt wurde. Und ein Moment von Schönheit leuchtet noch in den widersprüchlichsten Facetten einer festgefahrenen Mutter-Tochter-Beziehung auf, zwischen Groll und Schuldgefühlen, Tristesse, Banalität und Güte.

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Stand: 27.10.2020
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Spiritualität, Religion, Weltanschauung
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Spiritualität und Religion sind heute in Europa nicht mehr Schicksal, sondern jede/r einzelne muss zwischen einer Vielzahl von divergierenden Sinn-Deutungen wählen. Zwischen den Vertretern der verschiedenen Weltanschauungsoptionen kommt es dabei immer wieder zu Konflikten über die Deutungshoheit von "Wirklichkeit". Was ist wirklich wirklich, wer äußert sich dazu wie und wird wie von wem gehört? Virulent werden diese Fragen vor allem dort, wo es um Gesundheit im weitesten Sinn geht, also in Psychotherapie und Pflege, in medizinischen Fragen zu Anfang und Ende des Lebens, aber auch in Fragen der Erziehung oder des Lebensstils. Es sind existenzielle Fragen, wobei die Verquickung von institutionellen Systemen, Familiensystemen und persönlichen Glaubenssätzen eine oft verwirrende Situation schaffen. Basierend auf aktuellen religionswissenschaftlichen Ansätzen können systemische Ansätze der Beratung und Therapie an diesem Punkt hilfreich und erfolgreich sein. Hier bietet der Band von Ursula Baatz Orientierung, auch um die Prozesse spirituell orientierter Klienten professionell unterstützen zu können.

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Stand: 27.10.2020
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Mutterherz
23,90 CHF *
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Die Mutter lebt am Rande der Verwahrlosung in ihrem Haus auf dem Land, verschanzt wie in einem Bau, verbittert und misstrauisch bis zur Bösartigkeit. Ihre einzige Tochter Luce, Anfang vierzig, unscheinbar, geschieden und von der Last ihres eigenen, vermeintlich verpfuschten Lebens niedergedrückt, fährt jedes Wochenende zu ihr, von Pflichtgefühl, schlechtem Gewissen und Sorge getrieben, während die Mutter »allwöchentlich wie eine riesige fleischfressende Pflanze in ihrer Höhle auf sie wartet, bereit, sie zu verschlingen.« Seit langem trägt Luce sich mit dem Gedanken, der Mutter eine häusliche Pflege zu organisieren – doch die wehrt sich mit Händen und Füssen. Anlässlich ihres Weihnachtsbesuchs hat die Tochter sich fest vorgenommen, diesmal nicht klein beizugeben. Der Konflikt spitzt sich zu, als sie die Mutter zu einem für die Senioren des Dorfes veranstalteten Gemeinschaftsessen schleppt, auf dem sie sowohl die erträumte Altenpflegerin als auch, ganz plötzlich, den Mann fürs Leben zu finden hofft. Und das Drama nimmt seinen Lauf: in raschen, mal überspitzten, mal melancholischen Momentaufnahmen. Mit stoischer Zielsicherheit, einem auf jeder Seite aufflammenden Sinn für das Groteske und mit abgeklärter Furchtlosigkeit entwickelt Rosa Matteucci eine Geschichte, wie jeder sie zu kennen glaubt und wie sie so noch nicht erzählt wurde. Und ein Moment von Schönheit leuchtet noch in den widersprüchlichsten Facetten einer festgefahrenen Mutter-Tochter-Beziehung auf, zwischen Groll und Schuldgefühlen, Tristesse, Banalität und Güte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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