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The Demon Prince / The Demon Prince Bd.9
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Mit Himaris Hilfe gelingt es Aoi, seine traurige Vergangenheit zu akzeptieren. So entsteht eine Verbindung zu seiner Familie und Aoi kann sich endlich wieder in seine menschliche Gestalt zurückverwandeln. Himari und die anderen Bewohner des Momochi-Hauses planen eine Überraschungsparty für Aoi. Während der Vorbereitungen geht sie mit Yukari in das Lager des Hauses. Dort erfährt Himari, dass es eine besondere Beziehung zwischen ihren Eltern und Aoi gab! Einst hatte Aoi über den "Sinn seines Lebens" gesprochen. Nun erfährt Himari, was er damit gemeint hat... Seit dem Kampf gegen Herrn Nachi kann Aoi nicht mehr in seine menschliche Gestalt zurück! Es heißt, um sich wieder zurückverwandeln zu können, müsse Aois sich an seine Vergangenheit erinnern. Auf der Suche danach findet Himari endlich die Familie Nanamori, doch dann...

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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The Demon Prince / The Demon Prince Bd.9
7,20 € *
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Mit Himaris Hilfe gelingt es Aoi, seine traurige Vergangenheit zu akzeptieren. So entsteht eine Verbindung zu seiner Familie und Aoi kann sich endlich wieder in seine menschliche Gestalt zurückverwandeln. Himari und die anderen Bewohner des Momochi-Hauses planen eine Überraschungsparty für Aoi. Während der Vorbereitungen geht sie mit Yukari in das Lager des Hauses. Dort erfährt Himari, dass es eine besondere Beziehung zwischen ihren Eltern und Aoi gab! Einst hatte Aoi über den "Sinn seines Lebens" gesprochen. Nun erfährt Himari, was er damit gemeint hat... Seit dem Kampf gegen Herrn Nachi kann Aoi nicht mehr in seine menschliche Gestalt zurück! Es heißt, um sich wieder zurückverwandeln zu können, müsse Aois sich an seine Vergangenheit erinnern. Auf der Suche danach findet Himari endlich die Familie Nanamori, doch dann...

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Das Handbuch der Hoffnung
29,95 € *
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Die Geschichte beginnt am Tag der Tschernobyl-Katastrophe: Ein älterer Mann schlummert in seiner Hängematte und kümmert sich wenig um die ihn umgebende Welt.Der preisgekrönte finnische Comic-Künstler Tommi Musturi erzählt in seinem neuen Buch von dem ruhigen Leben eines pensionierten finnischen Ehepaares, während hinter den Bildern des alltäglichen Lebens etwas Größeres Gestalt annimmt. Eine Ahnung des nahenden Todes beginnt am Ehemann zu nagen und führt ihn in eine Welt der Träume und existenzieller Fragen. Seine Ehefrau bleibt als Stimme der Vernunft im Hintergrund. In seiner Erzählweise schenkt Musturi den feinen Nuancen seine Aufmerksamkeit undzeigt, dass der wahre Sinn des Lebens gerade in diesen Details steckt.Wie die Finnen im Allgemeinen kommen auch Tommi Musturis Bücher mit wenigen Worten aus. Dieser Lakonismus wird bei ihm mit großer visueller Vielfalt, stillem Humor und milder Nostalgie verbunden - seine Kunst erweist sich als reduziert und reichhaltig zugleich."Ein Kleinod voller Gefühl und Poesie."Forbidden Planet, UK"Das Handbuch der Hoffnung bietet ein meisterlich erzähltes, visuelles Feuerwerk, das der Kraft seiner Bilder vertraut."Karjalainen-Zeitung, Finnland

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Das Handbuch der Hoffnung
30,80 € *
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Die Geschichte beginnt am Tag der Tschernobyl-Katastrophe: Ein älterer Mann schlummert in seiner Hängematte und kümmert sich wenig um die ihn umgebende Welt.Der preisgekrönte finnische Comic-Künstler Tommi Musturi erzählt in seinem neuen Buch von dem ruhigen Leben eines pensionierten finnischen Ehepaares, während hinter den Bildern des alltäglichen Lebens etwas Größeres Gestalt annimmt. Eine Ahnung des nahenden Todes beginnt am Ehemann zu nagen und führt ihn in eine Welt der Träume und existenzieller Fragen. Seine Ehefrau bleibt als Stimme der Vernunft im Hintergrund. In seiner Erzählweise schenkt Musturi den feinen Nuancen seine Aufmerksamkeit undzeigt, dass der wahre Sinn des Lebens gerade in diesen Details steckt.Wie die Finnen im Allgemeinen kommen auch Tommi Musturis Bücher mit wenigen Worten aus. Dieser Lakonismus wird bei ihm mit großer visueller Vielfalt, stillem Humor und milder Nostalgie verbunden - seine Kunst erweist sich als reduziert und reichhaltig zugleich."Ein Kleinod voller Gefühl und Poesie."Forbidden Planet, UK"Das Handbuch der Hoffnung bietet ein meisterlich erzähltes, visuelles Feuerwerk, das der Kraft seiner Bilder vertraut."Karjalainen-Zeitung, Finnland

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Stand: 05.07.2020
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Leben und Gestalt
37,29 € *
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Richard Neutra (1892-1970) muss die Maxime des griechischen Philosophen Sokrates geschätzt haben, die besagte: "Das ungeprüfte Leben ist nicht lebenswert". Denn er hat sie lebenslang befolgt. In seinen Büchern, Artikeln, Vorträgen, seiner Korrespodenz und selbst im beiläufigen Gespräch prüfte Neutra immerfort nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch jenes anderer - historischer und zeitgenössischer - Menschen und die vom Menschen gestaltete und natürliche Welt, die sie bewohnten. Dies wurde nirgends deutlicher als in seiner Autobiografie "Leben und Gestalt", die 1962 (unter dem Titel "Auftrag für morgen") veröffentlicht wurde und heute, nachdem sie viele Jahre lang vergriffen war, glücklicherweise zu neuem Leben erwacht ist. Im Gegensatz zu "Wenn wir weiterleben wollen" (1954), seiner exzellenten Sammlung dichter philosophischer Essays, verlieh Neutra seiner Autobiografie einen leichteren und entspannteren Duktus. Es scheint, als ob der üblicherweise erntshafte und konzentrierte Neutra es sich hier erlaubte, seinen reichen Sinn für Ironie und Humor zu offenbaren und Teile seines persönlichen Erfahrungsschatzes zu sondieren, mit denen er sich zuvor noch nicht in dieser Tiefe befasst hatte. Dazu gehörten bislang unveröffentlichte Erinnerungen an seine Eltern, Geschwister und seine Kindheit im Wien der Kaiserzeit, seine abstumpfenden Erfahrungen als österreichischer Artillerieoffizier im Ersten Weltkrieg und die Anfänge seines architektonischen Bewusstseins in der Reaktion auf die Werke von Otto Wagner, Adolf Loos, Erich Mendelsohn, Louis Sullivan und Frank Lloyd Wright. Ebenso wie die Autobiografien von Sullivan und Wright konzentriert sich auch "Leben und Gestalt" auf Neutras frühe Jahre sowohl in Europa als auch in Amerika. Während er selbstverständlich seine Erinnerungen an so bekannte Aufträge wie das Lovell Health House (1929), sein eigenes Van der Leeuw Research House (1933) und das von Sternberg House (1935) wiedergibt, sinniert er auch über weniger bekannte Gebäude wie das kleine und heute so gut wie vergessene Mosk House (1933). In "Leben und Gestalt" zeigt sich auch Neutras Obsession mit der Vergänglichkeit der Zeit und seine feste Entschlossenheit, sie nie zu vergeuden. Wie Sullivan und Wright vermied es auch Neutra, eine reine Tatsachenchronik zu verfassen und konzipierte sein Buch - im Alter von 70 Jahren - stattdessen als Meditation über die Aspekte seines Lebens und Werks, die ihm am interessantesten und wichtigsten schienen. Er verspürte kein Bedürfnis, "alles mit einzuschließen", sondern strebte vielmehr eine ehrliche Wiedergabe seiner Erinnerung an sein eigenes Leben an. Beim Verfassen meines eigenen Buchs "Richard Neutra and the Search for Modern Architecture" (Oxford University Press 1982; Rizzoli Press 2006) habe ich mich immer dann auf "Leben und Gestalt" gestützt, wenn ich Neutras Erfahrungen in seiner eigenen authentischen Stimme wiedergeben wollte. Für künftige Generationen von Architekten, Historikern und Leser ist es gut, dass sie wieder da ist. - Thomas S. Hines, Forschungsprofessor für Geschichte und Architektur an der University of California in Los Angeles

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Leben und Gestalt
37,29 € *
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Richard Neutra (1892-1970) muss die Maxime des griechischen Philosophen Sokrates geschätzt haben, die besagte: "Das ungeprüfte Leben ist nicht lebenswert". Denn er hat sie lebenslang befolgt. In seinen Büchern, Artikeln, Vorträgen, seiner Korrespodenz und selbst im beiläufigen Gespräch prüfte Neutra immerfort nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch jenes anderer - historischer und zeitgenössischer - Menschen und die vom Menschen gestaltete und natürliche Welt, die sie bewohnten. Dies wurde nirgends deutlicher als in seiner Autobiografie "Leben und Gestalt", die 1962 (unter dem Titel "Auftrag für morgen") veröffentlicht wurde und heute, nachdem sie viele Jahre lang vergriffen war, glücklicherweise zu neuem Leben erwacht ist. Im Gegensatz zu "Wenn wir weiterleben wollen" (1954), seiner exzellenten Sammlung dichter philosophischer Essays, verlieh Neutra seiner Autobiografie einen leichteren und entspannteren Duktus. Es scheint, als ob der üblicherweise erntshafte und konzentrierte Neutra es sich hier erlaubte, seinen reichen Sinn für Ironie und Humor zu offenbaren und Teile seines persönlichen Erfahrungsschatzes zu sondieren, mit denen er sich zuvor noch nicht in dieser Tiefe befasst hatte. Dazu gehörten bislang unveröffentlichte Erinnerungen an seine Eltern, Geschwister und seine Kindheit im Wien der Kaiserzeit, seine abstumpfenden Erfahrungen als österreichischer Artillerieoffizier im Ersten Weltkrieg und die Anfänge seines architektonischen Bewusstseins in der Reaktion auf die Werke von Otto Wagner, Adolf Loos, Erich Mendelsohn, Louis Sullivan und Frank Lloyd Wright. Ebenso wie die Autobiografien von Sullivan und Wright konzentriert sich auch "Leben und Gestalt" auf Neutras frühe Jahre sowohl in Europa als auch in Amerika. Während er selbstverständlich seine Erinnerungen an so bekannte Aufträge wie das Lovell Health House (1929), sein eigenes Van der Leeuw Research House (1933) und das von Sternberg House (1935) wiedergibt, sinniert er auch über weniger bekannte Gebäude wie das kleine und heute so gut wie vergessene Mosk House (1933). In "Leben und Gestalt" zeigt sich auch Neutras Obsession mit der Vergänglichkeit der Zeit und seine feste Entschlossenheit, sie nie zu vergeuden. Wie Sullivan und Wright vermied es auch Neutra, eine reine Tatsachenchronik zu verfassen und konzipierte sein Buch - im Alter von 70 Jahren - stattdessen als Meditation über die Aspekte seines Lebens und Werks, die ihm am interessantesten und wichtigsten schienen. Er verspürte kein Bedürfnis, "alles mit einzuschließen", sondern strebte vielmehr eine ehrliche Wiedergabe seiner Erinnerung an sein eigenes Leben an. Beim Verfassen meines eigenen Buchs "Richard Neutra and the Search for Modern Architecture" (Oxford University Press 1982; Rizzoli Press 2006) habe ich mich immer dann auf "Leben und Gestalt" gestützt, wenn ich Neutras Erfahrungen in seiner eigenen authentischen Stimme wiedergeben wollte. Für künftige Generationen von Architekten, Historikern und Leser ist es gut, dass sie wieder da ist. - Thomas S. Hines, Forschungsprofessor für Geschichte und Architektur an der University of California in Los Angeles

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Neuland! war das Zauberwort
28,00 € *
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Das Buch ist die längst fällige Auseinandersetzung mit einem wichtigen zeithistorischen Ereignis in Schleswig-Holstein. Es zeigt, mit welchen Methoden die Nationalsozialisten Landgewinnung und Siedlungsbau zu Instrumenten der Verführung machten. Deichreif war das Land auf der schleswig-holsteinischen Seite der Elbmündung schon lange. Als ab 1933 die Nationalsozialisten regierten, realisierten sie mit dem Adolf-Hitler-Koog, dem heutigen Dieksanderkoog, ein Landgewinnungsvorhaben, das zu einem propagandistischen Vorzeigeobjekt allerersten Ranges wurde: Der Reichsarbeitsdienst kam zum Einsatz, der Ort wurde auf dem Reißbrett entworfen, es sollte eine Volksgemeinschaft aus Bauern, Handwerkern und Arbeitern im nationalsozialistischen Sinn konstruiert werden. Als zentrales Gebäude entstand die Neulandhalle - topographisch herausragend, künstlerisch aufwändig ausgestattet und ideologisch aufgeladen. Höhepunkt der propagandistischen Inszenierung der Neulandgewinnung war der Besuch Adolf Hitlers im Jahr 1935. Der neue Koog war Auftakt zu einem Plan des Gauleiters Hinrich Lohse, der in zehn Jahren 11.000 Hektar Neuland in Schleswig-Holstein schaffen sollte. Die Bedeutung der ersten Landgewinnungsmaßnahme reichte damit weit über Dithmarschen hinaus. Namhafte Persönlichkeiten des kulturellen Lebens der Zeit waren an der Verwirklichung beteiligt: Der neu angelegte Ort und sein Erscheinungsbild wurden durch den bekannten Architekten Ernst Prinz geprägt, der Altonaer Künstler Otto Thämer gestaltete monumentale Fresken in der Neulandhalle, der Schriftsteller Gustav Frenssen rührte die Werbetrommel für die ideologisierte Landgewinnung. Mit modernen Kommunikationsmitteln der Zeit, Bildreportagen, Filmen und Rundfunksendungen, wurden der Adolf-Hitler-Koog und seine Besiedlung reichsweit bekannt gemacht und zum Ziel eines nationalsozialistischen Propaganda-Tourismus. Die friedliche Lebensraumgewinnung , die Neubildung deutschen Bauerntums und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit wurden miteinander verknüpft, die Blut-und-Boden-Ideologie nahm Gestalt an und wurde zu Werbezwecken vorzeigbar gemacht.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Neuland! war das Zauberwort
28,80 € *
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Das Buch ist die längst fällige Auseinandersetzung mit einem wichtigen zeithistorischen Ereignis in Schleswig-Holstein. Es zeigt, mit welchen Methoden die Nationalsozialisten Landgewinnung und Siedlungsbau zu Instrumenten der Verführung machten. Deichreif war das Land auf der schleswig-holsteinischen Seite der Elbmündung schon lange. Als ab 1933 die Nationalsozialisten regierten, realisierten sie mit dem Adolf-Hitler-Koog, dem heutigen Dieksanderkoog, ein Landgewinnungsvorhaben, das zu einem propagandistischen Vorzeigeobjekt allerersten Ranges wurde: Der Reichsarbeitsdienst kam zum Einsatz, der Ort wurde auf dem Reißbrett entworfen, es sollte eine Volksgemeinschaft aus Bauern, Handwerkern und Arbeitern im nationalsozialistischen Sinn konstruiert werden. Als zentrales Gebäude entstand die Neulandhalle - topographisch herausragend, künstlerisch aufwändig ausgestattet und ideologisch aufgeladen. Höhepunkt der propagandistischen Inszenierung der Neulandgewinnung war der Besuch Adolf Hitlers im Jahr 1935. Der neue Koog war Auftakt zu einem Plan des Gauleiters Hinrich Lohse, der in zehn Jahren 11.000 Hektar Neuland in Schleswig-Holstein schaffen sollte. Die Bedeutung der ersten Landgewinnungsmaßnahme reichte damit weit über Dithmarschen hinaus. Namhafte Persönlichkeiten des kulturellen Lebens der Zeit waren an der Verwirklichung beteiligt: Der neu angelegte Ort und sein Erscheinungsbild wurden durch den bekannten Architekten Ernst Prinz geprägt, der Altonaer Künstler Otto Thämer gestaltete monumentale Fresken in der Neulandhalle, der Schriftsteller Gustav Frenssen rührte die Werbetrommel für die ideologisierte Landgewinnung. Mit modernen Kommunikationsmitteln der Zeit, Bildreportagen, Filmen und Rundfunksendungen, wurden der Adolf-Hitler-Koog und seine Besiedlung reichsweit bekannt gemacht und zum Ziel eines nationalsozialistischen Propaganda-Tourismus. Die friedliche Lebensraumgewinnung , die Neubildung deutschen Bauerntums und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit wurden miteinander verknüpft, die Blut-und-Boden-Ideologie nahm Gestalt an und wurde zu Werbezwecken vorzeigbar gemacht.

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Stand: 05.07.2020
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Napoleon
29,95 € *
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Seit mehr als hundert Jahren ist dies die erste umfassende Biographie Napoleons, die von einem deutschen Historiker vorgelegt wird. Johannes Willms schöpft in seinem grandiosen Portrait der - neben Caesar - wohl berühmtesten Gestalt der Weltgeschichte aus einer jahrzehntelangen Beschäftigung mit der Geschichte Frankreichs. Sein Buch erzählt nicht nur das atemberaubende Leben eines Mannes, der aus dem Nichts kam und binnen weniger Jahre zum Herrscher über Frankreich und Europa aufstieg, sondern es entfaltet zugleich das Panorama eines ganzen Zeitalters.Napoleon - schon der Name ist bis heute Inbegriff von Ruhm und historischer Größe. Aus einfachen Verhältnissen steigt ein junger Korse auf zum Herrscher Frankreichs und dann des ganzen europäischen Kontinents: Er vollendet und überwindet die Französische Revolution, schiebt die Welt des Ancien Régime beiseite wie eine verstaubte Kulisse und verhilft dem Neuen erst in Frankreich und dann in Europa zum Durchbruch. Aus dem siegreichenGeneral wird ein Kaiser, aus dem Staatsmann ein Tyrann, aus der Idee der Freiheit das napoleonische Zeitalter. Doch wie in der griechischen Tragödie beginnt auf dem Höhepunkt der Macht der unausweichliche Niedergang. Die Grande Armée, das gewaltigste Heer, das die Menschheit jemals gesehen hat, versinkt im russischen Winter. Alles, was Napoleon erreicht hat, geht in kürzester Zeit wieder verloren. Die Verbannung nach Elba, die hundert Tage bis Waterloo und das Ende auf der Atlantikinsel St. Helena sind die letzten Stationen eines beispiellosen Lebens.Johannes Willms zieht in seinem Napoleon alle Register der biographischen Kunst: Mit souveräner Quellenkenntnis schildert er die Geschichte eines Lebens, das dramatischer und spannender nicht sein könnte. Er zeigt, wie die Dämonen der Macht und des Größenwahns Besitz vom titanenhaften Ego seines Helden ergreifen, aber er läßt zugleich auch dem Genie Napoleons Gerechtigkeit widerfahren. Sein Sinn für die Ironie der Geschichte beschert dem Leser eine Fülle köstlicher Anekdoten und Pointen. Johannes Willms' Napoleon ist eine beeindruckende historiographische Leistung und zugleich ein fulminantes Lektüreerlebnis."Willms überläßt den Leser der Geschichte dieses Lebens, die man so atemlos durchliest, als wären die 839 Seiten ein Zeitungsartikel; und wenn das Kapitel auf St. Helena endet, will man sofort wieder zurück nach Korsika: Noch mal!"Nils Minkmar, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

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Stand: 05.07.2020
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